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Mittwoch, 30. Juli

D. ist also nicht da und bam bin ich wieder dran. am anfang lasse ich es mir nicht gefallen doch leider schlägt der alcohol zu. B. schmeichelt mir und macht mir komplimente; er erzählt von seiner theorie einer beziehung. ich lache und erzähle auch von mir. wir gehen auf sein zimmer und ich lasse es einfach passieren. ich lasse mir von ihm verprechen nichts zu sagen, denn der prinz würde es nicht aushalten sage ich. ich bin erstaunt wie weich und zart er ist, ich dachte immer er wäre anders. zum schluss noch ein kuss auf meinen mund von ihm mit den drei achsowichtigen worten, doch es hört sich auswendig gelernt und falsch an. ich frage ihn ob es nur gewohnheit ist das zu sagen aber ich kann mich nicht an seine antwort erinnern.

 

es ist verrückt was für ein müll man träumen kann. hell yeah^^

30.7.08 14:25

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